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Die Solarenergie nutzen und Risiken absichern

Immer mehr Verbraucher möchten regenerative Energien nicht nur nutzen, sondern möglichst selbst produzieren, auch um so Kosten zu sparen bzw. eine zusätzliche Einnahmequelle zu generieren, und werden daher Eigentümer einer Photovoltaikanlage. Dabei sollte jedoch darauf geachtet bzw. daran gedacht werden, dass der eingeplante Ertrag zeitweise ausfallen könnte, wenn die Anlage beispielsweise einen Defekt hat und über einen längeren Zeitraum ausfällt. Zudem besteht gerade bei der auf dem Hausdach installierten Anlage bzw. den angebrachten Kollektoren die Gefahr, dass diese durch Umwelteinflüsse (Sturm, Hagel etc.) beschäftigt oder sogar zerstört werden könnte. Aus dem Grunde sollte man als Eigentümer einer Photovoltaikanlage auch eine Photovoltaik-Versicherung abschließen.
Solarenergie Risiken

Die Bestandteile der Photovoltaik-Anlage

Eine heutige Solaranlage (Photovoltaikanlage) besteht in der Hauptsache aus drei Komponenten. Zunächst sorgen die Solarzellen in den Solarmodulen dafür, dass das Sonnenlicht zunächst aufgenommen und dann auch gespeichert wird. Je nach Art und Umfang der Nutzung können die Solarmodule in Form eine Dachanlage oder einer sogenannten Freiflächenanlage genutzt werden. Der dafür jeweils benötigte Unterbau ist dann der zweite Hauptbestandteile der Photovoltaikanlage. Der dritte Hauptbestandteil einer jeden Photovoltaik-Anlage ist schließlich der Wechselrichter. Dieser ist dafür zuständig, die Wärme der Sonnenstrahlen in elektrischen Strom umzuwandeln. Da im Normalfall durch die Anlage mehr Strom hergestellt wird als der jeweilige Haushalt verbrauchen kann, kann man mit dem Einspeisen des erzeugten Stroms ins Netz Geld verdienen. Und genau hier sollte die Photovoltaik-Versicherung vorhanden sein, um finanzielle Ausfälle durch Schäden abzusichern.

Die Photovoltaik-Versicherung – Worauf es ankommt

Das größte Risiko – sowohl bei den Dachanlagen als auch bei den Freiflächenanlagen – ist deren Ungeschütztheit gegenüber der Witterung und sonstigen "Außeneinflüssen". An dieser Stelle setzt dann die Photovoltaik-Versicherung an, die man durchaus mit einer Kaskoversicherung für das Auto oder einer Gebäudeversicherung vergleichen kann. Die Hauptaufgabe der Versicherung ist es, die Kosten für Schäden an der Photovoltaikanlage zu übernehmen, die zum Beispiel durch Sturm oder Hagel entstanden sind. Neben den Kosten, die für die Reparatur der beschädigten Anlage anfallen, kann noch ein weiterer finanzieller Schaden durch die Photovoltaik-Versicherung abgedeckt werden, nämlich der Ertragsausfall. Denn wenn die Anlage nicht funktioniert, kann kein Strom erzeugt werden, nichts ins Netz eingespeist werden und somit kein Ertrag erzielt werden.


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